Wenn Schnee und Eis im Zentrum stehen
Vom 6. bis 22. Februar rücken Schnee und Eis wieder in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Sportbegeisterten aus aller Welt: Die 25. Olympischen Winterspiele stehen bevor. Einige Wettkämpfe finden dabei in unmittelbarer Nachbarschaft Graubündens statt – in Livigno (Ski Freestyle, Snowboard) und in Bormio (Ski Alpin, Ski Mountaineering).
Schon vor beinahe hundert Jahren stand Graubünden im Bann der Olympischen Spiele, als 1928 (und 1948 erneut) St. Moritz Austragungsort der Winterspiele war. Damals existierten Disziplinen wie Ski Freestyle, Snowboard, Ski Alpin oder Ski Mountaineering noch gar nicht. Jedoch kämpften rund 464 Athletinnen und Athleten (2026: mehr als 3500) aus 25 Ländern (2026: 93) in Disziplinen wie Bob, Eishockey, Skilanglauf und weiteren um Gold. Sportarten die auch heute noch in Graubünden einen hohen Stellenwert geniessen.
Wer dem Trubel in Livigno und Bormio entgehen möchte, kann die Spiele heutzutage von zuhause aus mitverfolgen oder auf Porta Cultura einen Blick auf die Zeitzeugnisse von 1928 werfen.