Bauwerke
Haus Vulpius, Ftan
Beschreibung
Die Chesa Vulpius liegt am südwestlichen Dorfeingang und wurde laut Inschrift 1674 für Pfarrer Jakobus Antonius Vulpius erbaut. Er übersetzte zusammen mit Pfarrer Jakob Dorta 1679 die Bibel ins Ladinische. Das Haus wurde 1966 renoviert, dabei wurde die ursprüngliche Fassadendekoration rekonstruiert und ergänzt. An der abgesetzten Giebelfront führt eine hölzerne Freitreppe zum Hocheingang über dem Sulèr. Ein polygonaler Erker blickt zur Strasse.
Schlagworte
Medientyp
Art
Adresse
Nr. 84
Parzellennummer
50150
Gebäudeversicherungsnummer
5-84
Nachweis / Literatur
Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): Kunstführer durch Graubünden, Bern 2008, S. 281.